Der Weg ist das Ziel – konfus oder Konfuzius

Pixelchen – Planspiel (Pixabay, Lizenzfreie Bilder)

Wenn ein neues Spiel beginnt,

fragt man sich: “Was ist das Ziel?” Genauso ist es wenn man neue Ideen umsetzen möchte. Es stellt sich die Frage wie man vom IST- zum SOLL-Zustand gelangt.

In der Praxis ist “das Ziel” meist vage formuliert und “der Weg” dorthin oft unbekannt. Euphorisch werden Ziele visualisiert, doch die Begeisterung bei “wer macht was, bis wann” schwindet bereits.

Wenn das Ziel doch bloß schon da wäre. Dann, ja dann hätten wir nicht nur was gelernt, sondern wären endlich angekommen. Wir ernten Ruhm & Anerkennung, denn wir sind haben es geschafft! (Ist das dann wirklich so?)

Doch am eigentlich, spannendsten Teil dieser Angelegenheit wie “dem Weg”, ergeben sich meist unüberwindliche Fragen:

  • Welche Berge sind in deinem Digitalisierungsprojekt zu überwinden?
  • Welche Täler sind in deinem Produktions-Fluss zu durchqueren?
  • Welche Bäume versperren dir die Sicht auf Lösungen in deiner persönlichen Weiterentwicklung?

Es gilt Leitern und Brücken zu bauen

Hier ist die eigentlich Kraft und Kompetenz versteckt. Hier lernen wir, entwickeln uns weiter und “erreichen” etwas. Genauso wie es manchmal hilft Perspektiven zu wechseln, um einen neuen Überblick zu erhalten.

Je besser, schneller oder zumindest routinierter dies erfolgt, desto “einfacher” wird das Spiel. Es geht weniger um das Ziel, sondern mehr um den Weg. Denn wann weißt du denn ob du bereits angekommen bist oder dich noch mittendrin befindest?

Externe Beratung kann diesen Prozess unterstützen. Begleitendes Coaching kann helfen zu reflektieren und “Lern-Zeiten” (Wege) abzukürzen.

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